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Ofen-Hendl mit Zwetschgen und Zimt

Mhm…wie das duftet! Nur schwer ist es, diesem gebratenem Hühnchen zu widerstehen. Zusammen mit ein paar kleinen Ofenkartoffeln, den weichen Zwetschgen und der würzigen Weinsauce ein etwas anderes Coq au vin! Dazu gesellen sich noch ein paar Maroni und voilá – fertig ist das Essen für einen kühlen Herbsttag, gemeinsam mit der Familie. 

Ofen-Hendl mit Zwetschgen und Zimt

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Portionen: 4 Kochzeit: 2 Stunden

Zutaten

  • 1 Bio-Hendl, bratfertig
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Sellerie
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 6-8 kleine Erdäpfel
  • 300g Zwetschgen
  • 350ml Hühnerbuillon
  • 1/8l Rotwein
  • 1 Beutel Maroni, essfertig (100g)
  • 30g Butter
  • 1 TL Honig
  • Salz, Zimt und Thymian

Zubereitung

1

Als erstes schäle und schneide die Zwiebel und die Knoblauchzehen klein würfelig, wasche, halbiere und entkerne die Zwetschken, wasche und schneide die Selleriestange und schäle die Erdäpfel.

2

Dann beschmierst du die Kasserolle, wie auch das Hähnchen, das du rein legst, mit Butter. Würze das Hendl mit Salz, Thymian und Zimt auf beiden Seiten.

3

Jetzt gib Zwiebel, Knoblauch, Zwetschgen, Sellerie und Kartoffeln dazu und stelle es bei 250°C und Ober-/Unterhitze für 30 Minuten in den vorgeheizten Ofen.

4

In der Zeit den Aufguss vorbereiten: Dazu die Hühnerbuillon mit dem Rotwein mischen.

5

Nimm dann nach 30 Minuten das nun schon gebräunte Hendl aus dem Ofen heraus und schütte die Flüssigkeit dazu – rühr einmal um und stelle die Kasserolle dann wieder in den Ofen, diesmal jedoch für eine 3/4-Stunde bei 150°C.

6

Wende das Hähnchen während dieser Zeit einmal und übergieße es öfter mit dem Saft.

7

Zuletzt das Hühnchen wieder auf die Oberseite drehen und noch einmal bei 250°C für ca. 15 Minuten schön knusprig und goldbraun braten.

8

Schwenke die essfertigen Maroni in einer heißen Pfanne mit dem Honig.

9

Das Hendl zum Schluss noch mit ein paar Thymianzweigen bestreuen und mit den heißen Maronen servieren.

Tipp!

Auch Püree passt gut als Beilage – wie wäre es z.B. mit einem Sellerie-Birnen Püree (siehe Suppe)?

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